Amazon Skandal: Von der Leyen schockiert

Schockiert auf den Skandal des Riesen Amazon reagierte unsere Bundesarbeitsmutter Ursula. Laut einer ARD Reportage würden Leiharbeiter schikaniert und ausgenutzt.

Amazon reagiert auf Skandal

Ursula von der Leyen fordert Aufklärung von Amazon über den Skandal. Den betroffenen Arbeitern zeigt sie ihre Solidarität und schickte umgehend von ihr bei Amazon gekaufte Artikel zurück, so fern sie hierfür keine Verwendung habe.

Bisher kein Skandal bei Amazon Leipzig
Amazon Zentrum Leipzig

Nach dem Bericht des Ersten beteuert Amazon: Auch die Leiharbeiter werden anständig bezahlt. Für den Fall, das ausländische Leiharbeiter Hilfe beim Verstehen der Lohnabrechnungen bräuchten, könnte sie sich vertrauensvoll an die Lohnabrechnung wenden. Allerdings, so betonte man ausdrücklich, sei es üblich, die Abrechnungen in der Landessprache zu erstellen.

Auch wenn sich kein Mitarbeiter bisher beschwert hat, werde es ab sofort Änderungen geben.

Für alle Sendungen, welche über das Tor Steinar ausgeliefert werden, seien ab sofort nur noch rein rassische arische Mitarbeiter eingeteilt. Alle anderen wurden bereits entlassen. Die Leiharbeitsfirmen seien bereits angewiesen, die Arbeiter mit entsprechenden farbigen Armbinden auszustatten, um die Einteilung nach ethnischer Zugehörigkeit für die Vorarbeiter zu erleichtern. So wolle man sicherstellen, das es keinerlei Missverständnisse gebe.

Auch auf den Vorwurf, die Arbeiter müssten teilweise stundenlang in der Kälte auf einen Transferbus warten, nehme man sehr ernst. Deshalb wird Amazon allen betroffenen Leiharbeitern kostenlose Wanderkarten zur Verfügung stellen. So können diese auf Wunsch auch den Weg zu ihrer Unterkunft zu Fuß gehen.

Bildquelle: Wikimedia-Medien-gbr(CC BY-SA 3.0)

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