Telekom dementiert: Niemand hat die Absicht eine Leitung zu drosseln.

Große Verwunderung herrscht in der Unternehmenszentrale über die Medienberichte, die Telekom wolle ab dem 2. Mai DSL-Flatrates drosseln. Auf Anfrage von satirenews.de wurden diese Meldungen demientiert.

Telekom will konzernfeindliche Aktivitäten unterbinden

Herr Ulbricht, Sprecher der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit betonte, das der Medienhype um die angebliche Drosselung von Internetzugängen völliger Schwachsinn sei. Um weiteren Gerüchten vorzubeugen, habe man beschlossen, den Film “König Drosselbart” vorsorglich bis auf weiteres aus dem Angebot von Entertain zu nehmen.

Ulbricht stellte klar, das alle Kunden der Deutschen Telekom auch weiterhin ohne Einschränkungen sämtliche konzerneigenen Angebote nutzen können. Auch über das Jahr 2016 hinaus. Man überlege lediglich, missbräuchliche Nutzung der DSL-Anschlüsse in Zukunft zu unterbinden. Dies sei notwendig geworden, weil trotz eines breiten Angebotes an Internetdiensten der Deutschen Telekom einige wenige unverbesserliche auch mit konzernfremden Angeboten die Leitungen zunehmend verstopften.

Nur bei diesen Nutzern plane man zukünftig, bei einem Datenverbrauch, welcher auf eine missbräuchliche Nutzung schließen lässt, die Surfgeschwindigkeit soweit zu reduzieren, um dieses schädigende Verhalten zu unterbinden. Die Schmerzgrenze sei bei etwa 75GB im Monat erreicht. Dieser Schritt sei notwendig, um die Qualität telekomeigener Dienstleistungen auch zukünftig zu sichern.

Ulbricht machte klar, das es sich hierbei nur um eine kleine Zahl von Kunden handele. Man habe auch kein Problem damit, wenn diese Terroristen zu anderen Anbietern gehen würden.

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